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Projektname: Milch-Imagekam- pagne an Allgäuer Schulen und Kindergärten
Träger: REGIO Allgäu e.V.
Gesamtkosten: 22.885 € 
Förderung: 11.460 € (60% der ff. Summe)
Eigenanteil: Regio Allgäu e.V.
Projektgebiet:   LAGs Regionalentwicklung Oberallgäu, Regionalentwicklung Westallgäu-Bayerischer Bodensee und Kneippland Unterallgäu
Abwicklung: Regio Allgäu e.V., G. Hock
Laufzeit: 08/2011 - 06/2012
Förderinstrument:   LEADER in ELER

eine Imagekampage

Milchpaket für Schulen und Kindergärten


Das Milchpaket (Milchmemory und Allgäuer Milchbecher) unterstützt die Imagearbeit für die Allgäuer Milch. In die Entwicklung wird die Bevölkerung direkt eingebunden.

Ein Kooperationsprojekt der drei Allgäuer LAGs Regionalentwicklung Oberallgäu, Kneippland Unterallgäu und Regionalentwicklung Westallgäu-Bayerischer Bodensee unter der Federführung der LAG Westallgäu-Bayerischer Bodensee.

Ausgangssituation und Handlungsbedarf 
Seit Jahren bemühen sich unterschiedliche Stellen und Institutionen, Allgäuer Milch und Milchprodukte auf den Speiseplan in Allgäuer Kindergärten und Grundschulen zu bekommen. Wie jedoch eine Umfrage in Grundschulen der Landkreise Lindau und Oberallgäu sowie der kreisfreien Stadt Kempten zeigt, ist dies nur teilweise bzw. bruchstückhaft gelungen. Die Hindernisse und Hürden für eine Umsetzung des Vorhabens in allen Schulen sind vielfältig, ein geplantes Vorhaben „Allgäuer Schulmilchbäuerin“ scheiterte daher bereits im Vorfeld einer möglichen Umsetzung.
Gründe:
  • Es gibt derzeit keinerlei Allgäuer Milcherzeugnisse (kleine Milch- oder Kakaogebinde, kleine Joghurtportionen), die man in Kindergärten oder Grundschulen anbieten könnte.
  • Landwirtschaftliche Erzeugnisse haben einen Wert und dürfen nicht verschenkt werden. Die Produkte müssten deshalb verkauft werden. Der Verkauf macht eine ohnehin komplexe Sache noch schwieriger und personalintensiver.
  • Gefahr, dass die Zweckbindungsfrist (5 Jahre) aufgrund des häufigen Wechsels in den Schulen nicht eingehalten werden kann.
Unabhängig davon soll an Kindergärten und Schulen Imagearbeit für Allgäuer Milch und Milchprodukte betrieben und den Kindern somit die Besonderheit und Vielfalt des „Milchlandes Allgäu“ nähergebracht werden. Aus diesem Grund wurde eine „spielerische“ sowie eine Ausstattungsvariante erarbeitet.

Das Vorhaben ist als Kooperationsprojekt für mindestens drei, im Idealfall vier Allgäuer LAG-Gebiete vorgesehen. Ziel des Vorhabens ist eine Milch-Imagekampagne für Kinder in Allgäuer Kindergärten und Grundschulen. Daneben könnten die erstellten Ausstattungsmittel auch in Horts, Kinderabteilungen von Krankenhäusern oder als Geschenke für Großfamilien Verwendung finden.

Projektziele/konkrete Maßnahmen 
1. Allgäuer Milch Memory
Kostenlose Ausstattung von Allgäuer Kindergärten und 135 Grundschulen mit einem oder mehreren Memory Spielen.
Ausführung: An einem Allgäuweit ausgeschriebenen Fotowettbewerb können sich Allgäuer Bürgerinnen, Bürger und Kinder beteiligen. Die Motivwahl orientiert sich am Thema „Alles rund um die Milch – der Weg der Milch“ (z. B. Landschaft, Kühe, Stall, Melken, Milchtransport und -verarbeitung, Produktvielfalt, Alpen, Viehscheid….). Eine Jury bestimmt die besten 32 Fotos. Die Fotografen erhalten einen Preis mit regionalen Produkten, desweiteren werden sie in der Spielanleitung genannt.
Herstellung von 1.000 Memoryspielen und Verteilung auf drei Allgäuer Landkreise und Mitgliedskommunen. Einsatz des Memorys als „Milchinformant“ bei allen Kindergärten, Grundschulklassen, Horts, Kinderabteilungen der Krankenhäuser etc.
Diesen Einrichtungen steht das Spiel kostenlos zur Verfügung. Zudem können die Landräte und Oberbürgermeister besonders kinderreichen Familien mit dem Milchmemory ein (Geburts-)Geschenk machen.

2. „Der Allgäuer Milchbecher“
Aktion zum Weltschulmilchtag am 28.09.2011 mit Einbindung möglichst vieler Schulen u. a. durch Zurverfügungstellung von „Allgäuer Milchbechern".
Eine Initiative des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten (AELF) zum Weltschulmilchtag 2010 ergab, dass einerseits bei vielen Schulen eine große Bereitschaft besteht, teilzunehmen, dass andererseits die wenigsten Schulen die Möglichkeit haben, Milch auszugeben und sich deshalb ungern an Aktionen wie dem Weltschulmilchtag beteiligen. So konnte 2010 lediglich eine Schule zur Teilnahme bewogen werden. Ziel wäre es, mindestens fünf Schulen zu motivieren, teilzunehmen.
Rückmeldungen an die Schulmilchbeauftragte am AELF Kempten sowie über die eingangs genannte Umfrage machten deutlich, dass sich der Wunsch nach Milch (z. B. in der großen Pause) durch so eine einfache Maßnahme wie Milchbecher erheblich verstärken lässt. Damit wird auch eine Teilnahme von mehr Schulen am Weltschulmilchtag 2011 sehr wahrscheinlich.

Bezug zum Regionalen Entwicklungskonzept (REK) und LEADER-Konformität und der Nutzen für die Region
Das Projekt ist in das Handlungsfeld A „Wertschöpfungsketten in der Land- und Forstwirtschaft und Vermarktung regionaler Produkte“ einzuordnen. Es verbessert das Image der Allgäuer Milch und trägt zur Sensibilisierung für die Belange der Allgäuer Landwirte in der Bevölkerung bei. Dadurch können langfristig positive Effekte auf den Absatz regionaler Milchprodukte erwartet werden.

Status
abgeschlossen

[28.01.12, AZ/AAB] An Kindergärten gehts um die Milch (193 KB)
[24.11.11, AZ] Endspurt für Fotowettbewerb (36 KB)
[18.10.11, AZ/AAB] Fotos für Wettbewerb gesucht (36 KB)
[05.10.11, Kreisbote] Milch macht müde Schüler munter (164 KB)
[18.08.11, AZ/AAB] Milch macht müde Kinder munter (96 KB)
[16.08.11, AZ/AAB] Kampagne Milchimage mit Fotowettbewerb (27 KB)



Bildnachweis
Foto rechts: Allgäuer Herbstmilchwochen/Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten




KONTAKT

Regionalentwicklung Oberallgäu
im Grünen Zentrum Immenstadt
Kemptener Straße 39
87509 Immenstadt i. Allgäu
Tel.: 08323 99836-10

E-Mail: info@regionalentwicklung-oa.de
Vereinsregister Kempten VR 1838


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ministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten und den Europäischen Land-
wirtschaftsfonds für die Entwicklung des
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